Mount Everest

Mit erstaunlichen 8848 Metern über dem Meeresspiegel ist der Mount Everest der höchste Berg auf unserem Planeten. Er gehört zum Himalaya Gebirge. Der Berg erstreckt sich über die Grenzen von China und Nepal. Schon im Jahre 1953 wurde der Mount Everest am 29. Mai durch Edmund Hillary und Tenzing Norgay zum ersten Mal bestiegen. Im Jahre 1841 wurde die Lage des Berges zum ersten Mal von Sir George Everest niedergeschrieben. Der ursprüngliche Name des Berges lautete „Peak b“. Erst im Jahre 1865 wurde der Berg zu Ehren des bekannten Geodäten George Everest unbenannt, da er große Verdienste im Namen der britischen Krone erringen konnte. Die wörtliche Übersetzung des einheimischen Namens vom Mount Everest bedeutet so viel wie „Stirn des Himmels“, was sich auf die Höhe des Berges bezieht.

Die Umgebung des Mount Everest

Der Mount Everest stellt für alle Lebewesen eine Härteprobe dar. Hier herrschen lebensfeindliche Temperaturen. Selbst im Sommer steigen diese selten über die Frostgrenze. Der kalte Wind senkt die Temperaturen zusätzlich, wodurch auf dem Mount Everest beinahe ausschließlich Kälte vorherrscht. Bei so frostigen Temperaturen hat es Mutter Natur nicht leicht, Lebewesen anzusiedeln. Die Blütenpflanzen haben auf den höheren Metern des Everest keine Chance zu wachsen. Dennoch existiert selbst auf dem Mount Everest Leben. Vor allem einige Vogelarten können auf dem Mount Everest eine Heimat finden. Hier oben ist die Natur von der Menschhand noch unberührt und so können Streifengänse und andere Vögel hier oben in Ruhe leben, was anderen Tieren sehr schwer fällt.